{"id":254,"date":"2025-01-07T06:43:25","date_gmt":"2025-01-07T06:43:25","guid":{"rendered":"https:\/\/addictionawareness.de\/?p=254"},"modified":"2025-01-07T06:43:25","modified_gmt":"2025-01-07T06:43:25","slug":"day-52","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/addictionawareness.de\/?p=254","title":{"rendered":"Day 52"},"content":{"rendered":"\n<p>Ich glaube ich gr\u00fcnde den 4.00 o\u00b4clock club, aber nutzte die Zeit f\u00fcr den Blinkist-of-the-day, um die Nachrichten zu lesen. Ich bin mir nicht sicher, was ich von den Trudeau-R\u00fccktritt halten soll, aber das ist leider der Trend, dass die Regierungschefs, die Stabilit\u00e4t vermitteln k\u00f6nnen, nicht mehr an der Macht bleiben. Vorgezogene Wahlen in Deutschland, Macron, der die n\u00e4chste Wahl abgel\u00f6st wird, \u00d6sterreich, wo es wahrscheinlich auf Neuwahlen hinauslaufen wird, all diese Staaten werden weniger stabil und das ist die Zeit der radikaleren Parteien. In Italien stellen sie ja schon das Staatsoberhaupt, wahrscheinlich auch demn\u00e4chst in Frankreich, in den USA ist es so, weil Trump ja auch nur einen Teil der Republikaner abbildet und in \u00d6sterreich ist Kickl mit der Regierungsbildung beauftragt worden, der FP\u00d6-Vorsitzende.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber konzentrieren wir uns mal auf Deutschland und die CDU\/CSU.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu ihrer Geschichte fand ich folgendes auf Wikipedia:<\/p>\n\n\n\n<p>Bereits im August 1946 gr\u00fcndeten CDU und CSU eine gemeinsame&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Arbeitsgemeinschaft\">Arbeitsgemeinschaft<\/a>, die aus einem neunk\u00f6pfigen Vorstand und einem Plenum mit 21 Delegierten bestand. Sowohl im 1947 gebildeten&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wirtschaftsrat_des_Vereinigten_Wirtschaftsgebietes\">Wirtschaftsrat<\/a>&nbsp;als auch im&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Parlamentarischer_Rat\">Parlamentarischen Rat 1948\/49<\/a>&nbsp;gab es gemeinsame Fraktionen von CDU und CSU.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach der&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bundestagswahl_1949\">ersten Bundestagswahl<\/a>&nbsp;im August 1949 konstituierte sich am 1.&nbsp;September 1949 im Haus des&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bonner_B%C3%BCrgerverein\">Bonner B\u00fcrgervereins<\/a>&nbsp;die CDU\/CSU-Bundestagsfraktion. Zum Fraktionsvorsitzenden wurde der Vorsitzende der CDU in der britischen Zone,&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Konrad_Adenauer\">Konrad Adenauer<\/a>, gew\u00e4hlt. Nach dessen Wahl zum&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bundeskanzler_(Deutschland)\">Bundeskanzler<\/a>&nbsp;am 15.&nbsp;September 1949 \u00fcbernahm&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Heinrich_von_Brentano\">Heinrich von Brentano<\/a>&nbsp;das Amt des Fraktionsvorsitzenden.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Heinrich von Brentano 1955 Au\u00dfenminister wurde, folgte ihm&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Heinrich_Krone\">Heinrich Krone<\/a>&nbsp;als Fraktionschef nach. Krone galt als einer der engsten politischen Vertrauten Adenauers. In seine Amtszeit fiel auch die&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bundestagswahl_1957\">Bundestagswahl 1957<\/a>, bei der CDU und CSU zum ersten und bisher einzigen Mal mit 50,2&nbsp;Prozent der Stimmen die absolute Mehrheit errangen und 277 von 519 Bundestagsabgeordneten stellten. Nach der&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bundestagswahl_1961\">Bundestagswahl 1961<\/a>, bei der die Union die absolute Mehrheit wieder verlor, aber erneut mit Abstand st\u00e4rkste Fraktion geworden war, wechselte Krone in das Amt des Bundesministers f\u00fcr besondere Aufgaben. Vorsitzender der CDU\/CSU-Fraktion wurde erneut Heinrich von Brentano. Nachdem von Brentano im Herbst 1963 schwer erkrankt war, \u00fcbernahm der fr\u00fchere&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bundesministerium_f%C3%BCr_innerdeutsche_Beziehungen\">Bundesminister f\u00fcr gesamtdeutsche Fragen<\/a>&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rainer_Barzel\">Rainer Barzel<\/a>&nbsp;die Aufgaben des Fraktionsvorsitzenden und wurde nach Brentanos Tod im Dezember 1964 selbst in dieses Amt gew\u00e4hlt.<\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl die Unionsparteien bei der&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bundestagswahl_1969\">Bundestagswahl 1969<\/a>&nbsp;mit 46,1&nbsp;Prozent der Stimmen erneut zur st\u00e4rksten Fraktion im Bundestag geworden waren, stellten sie wegen Bildung einer Koalition aus&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sozialdemokratische_Partei_Deutschlands\">SPD<\/a>&nbsp;und&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Freie_Demokratische_Partei\">FDP<\/a>&nbsp;zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik nicht den Bundeskanzler. Wegen der Auseinandersetzungen um die&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ostpolitik\">Ostpolitik<\/a>&nbsp;wuchs die CDU\/CSU-Fraktion im Laufe der Legislaturperiode durch \u00dcbertritte aus den Koalitionsparteien von zun\u00e4chst 250 auf 258 Abgeordnete an. Im April 1972 scheiterte ein&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Misstrauensvotum\">konstruktives Misstrauensvotum<\/a>&nbsp;von Rainer Barzel gegen Bundeskanzler&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Willy_Brandt\">Willy Brandt<\/a>&nbsp;knapp, wobei, wie sich sp\u00e4ter herausstellte, Bestechungsgelder des&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ministerium_f%C3%BCr_Staatssicherheit\">Ministeriums f\u00fcr Staatssicherheit<\/a>&nbsp;der&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Deutsche_Demokratische_Republik\">DDR<\/a>&nbsp;eine wichtige Rolle spielten. Bei der vorgezogenen&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bundestagswahl_1972\">Bundestagswahl 1972<\/a>&nbsp;schnitten CDU und CSU mit 44,9&nbsp;Prozent erstmals schw\u00e4cher ab als die SPD mit 45,8&nbsp;Prozent. Im Mai 1973 trat Barzel vom Amt des Fraktionsvorsitzenden zur\u00fcck. F\u00fcr die Nachfolge traten drei Kandidaten an, wobei sich am 17.&nbsp;Mai 1973&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Karl_Carstens\">Karl Carstens<\/a>&nbsp;mit 131 Stimmen klar gegen den sp\u00e4teren Bundespr\u00e4sidenten&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Richard_von_Weizs%C3%A4cker\">Richard von Weizs\u00e4cker<\/a>&nbsp;(58 Stimmen) und den fr\u00fcheren Au\u00dfenminister&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gerhard_Schr%C3%B6der_(Politiker,_1910)\">Gerhard Schr\u00f6der<\/a>&nbsp;(26 Stimmen) durchsetzte.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach der&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bundestagswahl_1976\">Bundestagswahl 1976<\/a>, bei der CDU und CSU trotz eines Stimmenanteils von 48,6&nbsp;Prozent keinen Regierungswechsel erreichen konnten, wurde Carstens zum Pr\u00e4sidenten des Deutschen Bundestages gew\u00e4hlt. Den Fraktionsvorsitz \u00fcbernahm der vorherige Kanzlerkandidat und rheinland-pf\u00e4lzische Ministerpr\u00e4sident&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Helmut_Kohl\">Helmut Kohl<\/a>. Am 19.&nbsp;November 1976&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bundesweite_Ausdehnung_der_CSU#Kreuther_Trennungsbeschluss\">beschloss die CSU-Landesgruppe<\/a>&nbsp;bei einer Tagung in&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wildbad_Kreuth\">Wildbad Kreuth<\/a>&nbsp;die Aufl\u00f6sung der Fraktionsgemeinschaft mit der CDU. Der Beschluss wurde wenige Wochen sp\u00e4ter wieder zur\u00fcckgenommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Helmut Kohl behielt das Amt des Fraktionsvorsitzenden auch, nachdem CDU und CSU die&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bundestagswahl_1980\">Bundestagswahl 1980<\/a>&nbsp;mit dem Kanzlerkandidaten&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Franz_Josef_Strau%C3%9F\">Franz Josef Strau\u00df<\/a>&nbsp;verloren hatten. Nachdem Kohl im Oktober 1982 von der neuen Koalition aus CDU\/CSU und FDP zum Bundeskanzler gew\u00e4hlt worden war, \u00fcbernahm der langj\u00e4hrige Vorsitzende der&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/CDU_Hessen\">hessischen CDU<\/a>,&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Alfred_Dregger\">Alfred Dregger<\/a>, den Fraktionsvorsitz. Bei der vorgezogenen&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bundestagswahl_1983\">Bundestagswahl am 6.&nbsp;M\u00e4rz 1983<\/a>&nbsp;verpassten CDU\/CSU mit 48,8&nbsp;Prozent der Stimmen nur knapp die absolute Mehrheit der Mandate und stellten 255 von 520 Abgeordneten des Bundestags.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach der&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Deutsche_Wiedervereinigung\">Wiedervereinigung<\/a>&nbsp;am 3.&nbsp;Oktober 1990 gab es bis zur Konstituierung des am 2.&nbsp;Dezember 1990 neu gew\u00e4hlten Bundestags eine CDU\/CSU\/DSU-Fraktion, der acht Abgeordnete der&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Deutsche_Soziale_Union\">DSU<\/a>&nbsp;angeh\u00f6rten. Im November 1991 wurde der bisherige Bundesinnenminister&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wolfgang_Sch%C3%A4uble\">Wolfgang Sch\u00e4uble<\/a>&nbsp;als Nachfolger Dreggers zum neuen Vorsitzenden der CDU\/CSU-Fraktion gew\u00e4hlt. Sch\u00e4uble behielt dieses Amt auch, nachdem CDU und CSU die&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bundestagswahl_1998\">Bundestagswahl 1998<\/a>&nbsp;klar verloren hatten und zum zweiten Mal seit 1949 in die Opposition wechseln mussten. Im Zuge der Parteispendenaff\u00e4re trat er im Februar 2000 von seinen \u00c4mtern als Fraktions- und Parteivorsitzender zur\u00fcck. Zu seinem Nachfolger als Fraktionsvorsitzender wurde sein vorheriger Stellvertreter&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Friedrich_Merz\">Friedrich Merz<\/a>&nbsp;gew\u00e4hlt. Nach der&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bundestagswahl_2002\">Bundestagswahl 2002<\/a>, in der CDU\/CSU knapp der SPD unterlagen, \u00fcbernahm die Parteivorsitzende der CDU,&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Angela_Merkel\">Angela Merkel<\/a>, dieses Amt.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Merkel im November 2005 zur ersten Bundeskanzlerin in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland gew\u00e4hlt wurde, wechselte ihr enger Vertrauter, der vorherige CDU-Generalsekret\u00e4r&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Volker_Kauder\">Volker Kauder<\/a>, in das Amt des Fraktionsvorsitzenden. Mit zw\u00f6lf Jahren und zehn Monaten hatte Kauder den Fraktionsvorsitz l\u00e4nger inne als jeder seiner Vorg\u00e4nger. In seine Amtszeit fiel der Sieg bei der&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bundestagswahl_2013\">Bundestagswahl<\/a>&nbsp;am 22.&nbsp;September 2013, als CDU\/CSU mit 41,5&nbsp;Prozent der Stimmen und 311 Abgeordneten erneut nur knapp die absolute Mehrheit der Mandate im Bundestag verpassten. Bei der&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bundestagswahl_2017\">Bundestagswahl 2017<\/a>&nbsp;errang die Union 246 Mandate und wurde erneut die mit Abstand st\u00e4rkste Fraktion. Allerdings wurde das Ergebnis von 32,9&nbsp;Prozent der Stimmen weithin als entt\u00e4uschend empfunden.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenige Wochen vor der regul\u00e4ren Wahl des Fraktionsvorsitzenden ein Jahr nach der Bundestagswahl erkl\u00e4rte der stellvertretende Vorsitzende&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ralph_Brinkhaus\">Ralph Brinkhaus<\/a>&nbsp;\u00fcberraschend seine Kandidatur. Bei der Wahl am 25.&nbsp;September 2018 setzte sich Brinkhaus mit 125 zu 112 Stimmen (52,7 zu 47,3&nbsp;Prozent) gegen Kauder durch und f\u00fchrte darauf die CDU\/CSU-Bundestagsfraktion.<\/p>\n\n\n\n<p>Im M\u00e4rz 2021 erkl\u00e4rten\u00a0<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Georg_N%C3%BC%C3%9Flein\">Georg N\u00fc\u00dflein<\/a>\u00a0(CSU) und\u00a0<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nikolas_L%C3%B6bel\">Nikolas L\u00f6bel<\/a>\u00a0(CDU) im Zuge einer\u00a0<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Korruption\">Korruptionsaff\u00e4re<\/a>\u00a0\u00fcber die Beschaffung von\u00a0<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mund-Nasen-Schutz\">Masken<\/a>\u00a0sowie\u00a0<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mark_Hauptmann\">Mark Hauptmann<\/a>\u00a0wegen des Verdachts der Vorteilsnahme ihren Fraktionsaustritt.\u00a0L\u00f6bel gab sp\u00e4ter seinen sofortigen R\u00fccktritt als Abgeordneter bekannt und trat aus der CDU aus, w\u00e4hrend N\u00fc\u00dflein nur aus der CSU austrat und sein Abgeordnetenmandat behielt<sup>.<\/sup>\u00a0Hauptmann trat ebenfalls als Abgeordneter zur\u00fcck. F\u00fcr L\u00f6bel und Hauptmann r\u00fcckten die Unionspolitikerinnen\u00a0<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kordula_Kovac\">Kordula Kovac<\/a>\u00a0und\u00a0<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kristina_Nordt\">Kristina Nordt<\/a>\u00a0nach.<\/p>\n\n\n\n<p>Am 15.\u00a0Februar 2022 wurde Friedrich Merz, der dieses Amt bereits von 2000 bis 2002 innehatte, mit 162 von 186 Stimmen zum Fraktionsvorsitzenden gew\u00e4hlt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich glaube ich gr\u00fcnde den 4.00 o\u00b4clock club, aber nutzte die Zeit f\u00fcr den Blinkist-of-the-day, um die Nachrichten zu lesen. Ich bin mir nicht sicher, was ich von den Trudeau-R\u00fccktritt halten soll, aber das ist leider der Trend, dass die Regierungschefs, die Stabilit\u00e4t vermitteln k\u00f6nnen, nicht mehr an der Macht bleiben. 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